SV Rahrbachtal freut sich auf Wunschtrainer Franz VetterVon Christian Arndt (wp) Franz Vetter übernimmt ab Sommer das Traineramt beim SV Rahrbachtal
Der SV Rahrbachtal wird mit einem neuen Trainer in die nächste Saison gehen. Mit Franz Vetter kann der Verein einen im Kreis bekannten und etablierten Trainer als Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden Michael Burghaus präsentieren. Zuletzt war Vetter fast sechseinhalb Jahre im Langeneier Käfig tätig und etablierte sein Team in der Kreisliga A.
Nach fast vier Jahren bedeutet dies gleichzeitig das Ende der Zusammenarbeit mit Michael Burghaus. “Wir bedanken uns bei Michael für seine geleistete Arbeit und wollen betonen, dass wir diese Entscheidung in beiderseitigem Einvernehmen getroffen haben. Er hat die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen und erst einmal wieder Ruhe hereingebracht. Michael hat trotz des Abstieges weitergemacht und wir wollen am Ende der Saison einen sauberen Schnitt machen” betont Helmut Weiskirch Sportlicher Leiter des SV und fügt an: “ So können Michael und wir uns neu orientieren bzw. neue Ziele setzen und werden auch in Zukunft freundschaftlich aufeinandertreffen, da er ein feiner, charakterlich einwandfreier Kerl ist.”
Wo der C-Ligist nächste Saison spielt, ist noch unklar. Auf Platz drei liegend hat man zwar sechs Punkte Rückstand auf den VfL Heinsberg, aber die Rückrunde ist noch lang und der SV Rahrbachtal peilt einen der ersten drei Plätze an. Auch wenn es auch schwer sein wird den Spitzenreiter noch zu verdrängen. “Das Ziel ist es, in den nächsten zwei bis drei Jahren den Aufstieg zu schaffen und uns dann in der sehr ausgeglichenen Kreisliga B zu etablieren. Wir haben den großen Neuanfang gewagt und waren uns bewusst, dass es ein langer , schwerer Weg sein würde” gesteht Weiskirch. “Doch wir haben nun viele, gute Jugendtrainer und die Jugendmannschaften sehr gut besetzt. In den kommenden Jahren können stets neue Jugendspieler, in eine ohnehin unglaublich junge Erste, eingebracht werden . Der Verein hat sich der Aufgabe angenommen, dem Trainer in Zukunft gut geschulte Jugendliche zu übergeben, die er im Seniorenbereich integrieren soll. Zudem können wir in den kommenden Jahren kontinuierlich auf eigene Kräfte bauen, sodass man sich nicht zwingend außerhalb umschauen muss.”
Diese Perspektiven und auch das Konzept des Trainers, dessen Arbeitsweise dem Vorstand bestens bekannt ist, konnten am Ende beide Parteien auf einen Nenner bringen. |
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